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WAS MIR IN CHILE HOFFNUNG GIBT

Mariela Correa Montecinos ist Koordinatorin der Arbeit mit Migrantinnen und Migranten der Methodistenkirche in Chile. Einen Arbeitsvertrag haben, beim Papa zu sein, nach Haus nach Venezuela gehen zu können – so sehen einige Hoffnungen aus, die Frauen, Männer und Kinder nennen.

Mariela Correa Montecinos zeigt auf, wie die Kirche ein Netz der Unterstützung und der Grosszügigkeit bietet und Migrantinnen und Migranten hilft, ihre Fähigkeiten zu entfalten und ihre verlorene Würde wiederzugewinnen.

Sie teilt mit uns, welche Zusagen aus der Bibel ihr Hoffnung geben, wenn sie selbst mutlos ist und ermutigt uns, heute eine Welt aufzubauen, die gerechter ist.

«Meine herzlichsten Grüsse aus dem äussersten Süden der Welt, für Eure Kirche, für Euch, für Eure Familien, für das ganze Volk Gottes. Wir lieben Euch von Herzen, auch wenn wir Eure Gesichter nicht sehen; wir sind eins und in Christus sind wir seine Kirche.»

Hoffnung

Eine Grussbotschaft von Mariela Correa Montecinos aus Chile für uns in der Schweiz und in Frankreich