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Mit Frauen ist Frieden möglich

Starke Frauen in der Region Uvira, Süd-Kivu erheben selbstständig und kreativ gemeinsam ihre Stimme, erleben Stärkung in Gemeinschaft und schaffen damit eine tragfähige Basis für Friedensprozesse und Versöhnung.

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Arbeit des Connexio-Koordinators in der Demokratischen Republik Kongo

Connexio setzt in verschiedenen Regionen Schweizer Koordinationspersonen ein. Diese engagieren sich einerseits in der Beratung und im Coaching von einheimischen Leitungspersonen, sowie in der Förderung und Unterstützung lokaler Organisationen in ihrer Entwicklung. 

Ernährungs- projekt Kamina

Die EMK in Kamina (Nord-Katanga) offeriert drei Mal pro Woche eine Mahlzeit für etwa 500 unterernährte Kinder und Jugendliche.

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Gesamtarbeit der Methodistenkirche im Kongo

Die Methodistenkirche im Kongo ist eine wachsende Kirche mit mehr als 1 Mio Mitglieder. Sie wird von vier Bischöfen geleitet und ist in entsprechende Bischofsgebiete aufgeteilt (Nord-Katanga, Ost-Kongo, Süd-Kongo, Zentral-Kongo). Connexio bezahlt Beiträge an die Gehälter und die Altersrenten der Pfarrerinnen und Pfarrer und finanziert bei Bedarf Sonderaufgaben der Kirchenleitungen.

Hilfe für Kinder im Süd-Kongo

Die politische Unsicherheit im Osten Kongos bringt Migrationsströme mit sich und viele Kinder werden von ihren Familien getrennt. Grosse Armut, Unsicherheit, der Mangel an sozialen Grunddiensten und sexuelle Gewalt beeinträchtigen die Entwicklung von Kindern enorm. Die vertriebenen Familien flüchten oft in grössere Stadtregionen im Süden Kongos, wie Lubumbashi oder Kolwezi.

 

Jungschararbeit im Kongo

Die Jungschar im Kongo genannt „Jeunesse pour Christ“ organisiert und führt Lager durch wie die Jungschar in der Schweiz. Die leitenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben vielfach keine entsprechende Ausbildung für die Rolle, die sie als Gruppenleitende einnehmen. Connexio unterstützt „Jeunesse pour Christ“ um diesen Leitungspersonen eine entsprechende Weiterbildung zu ermöglichen.

Spitäler Kabongo und Kapanga

Die Methodistenkirche betreibt in den Ortschaften Kabongo und Kapanga je ein Spital mit 90 bzw. 150 Betten. Diese Spitäler betreiben zudem mehr als 40 Polikliniken in Dörfern der Region Katanga. Connexio bezahlt Beiträge an die Betriebskosten und die Gehälter von einheimischen Ärzten, da der Staat – obwohl die beiden Spitäler die einzige medizinische Versorgungsmöglichkeit für Menschen aus sehr grossen Einzugsgebieten sind – nicht in der Lage ist, diese zu finanzieren. In den Spitälern wird mit einfachsten Mitteln gearbeitet.

Universität Mulungwishi

An der Universität in Mulungwishi werden heute nicht mehr nur Pfarrerinnen und Pfarrer für die EMK in Nord-Katanga und im Süd-Kongo ausgebildet. An der Informatik- und der Erziehungsfakultät sind zusätzlich mehr als 300 Studierende eingeschrieben, die nach Abschluss ihres Studiums ausserhalb der Kirche eine Stelle finden werden. Connexio bezahlt Beiträge an den Betrieb und die Infrastruktur der Universität sowie für die Beratung der Leitungspersonen.